Jan 27 2010
ja oder ja?
Demokratie mal anders. Jeder darf mit entscheiden ob dieser Voschlag verwirklicht wird oder ob er verwirklicht wird.

Uni Wien, ich fühl mich g’rollt. Macht’s doch keine Abstimmung wenns eh nur 1 Variante zur Wahl gibt.
Jan 27 2010
Demokratie mal anders. Jeder darf mit entscheiden ob dieser Voschlag verwirklicht wird oder ob er verwirklicht wird.

Uni Wien, ich fühl mich g’rollt. Macht’s doch keine Abstimmung wenns eh nur 1 Variante zur Wahl gibt.
Nov 23 2009
Fortsetzung von Demokratie und so
Irgendwie leben wir in einer so großen Gemeinschaft, dass sie unüberschaubar ist. Irgendwie klar, dass man sich da selbst der/die Nächste ist. Sprich, dass man aus einem brennenden Haus lieber den besten Freund und nicht die 20 Fremden rettet.
Nachrichten von Unglücken irgendwo auf der Welt die uns nicht mal peripher berühren und so.
Jedenfalls finde ich, dass zum Leben in so einer großen Gemeinschaft auch dazu gehört, dass man sich zusammenreißt, ein bisschen an Prinzipien festhält. Dazu musst man intellektuell in der Lage sein, ich schätz aber 99% der Bevölkerung wären das. Die Frage ist eher ob man ihnen eine Bildung ermöglicht, die sie zu solcher Mündigkeit befähigt.
Sich Gedanken machen und sich engagieren und nicht denken “Politik? Ich bin doch nicht blöd.” Die geht uns nämlich alle was an.
Man muss sich erst mal viele Gedanken machen um seine Prinzipien und Lebenseinstellungen zu finden. Aber leider haben viele Leute “Besseres” im Kopf, als sich Gedanken zu machen. Konsumieren und fern sehen z.b. ![]()
Wer erzieht uns dazu, dass wir nicht gern nachdenken? “Wer hat das abgestimmt, wer hat das vorgeschlagen?”
Ich glaub eh schon fast, nachdem ich all das gepostet habe, werd ich keine Freunde mehr haben…
Bin ja der ur Freak.
Nov 21 2009
Ich liege gerade krank im Bett und hab mir die Zeit genommen, ein paar Gedanken aufzuschreiben. Bin zu müde um was Konstruktives für mein Studium oder sonst einen guten Zweck zu tun.
Wir alle haben eigentlich wenig Zeit für Gedanken. Und erst, sie auszuformulieren, zu ordnen und aufzuschreiben. Eigentlich ist das nicht gut, finde ich. Man könnte sich über vieles klar werden, das schief läuft. Man könnte sich sogar der Tatsache bewusst werden, dass man etwas ändern könnte wenn man wollte.
Der besseren Übersicht wegen hab ich das in 3 Beiträg zerteilt. Vielleicht habt ihr ja Lust, auch zu denken oder einen Kommentar zu schreiben.
Nov 21 2009
Menschen sind Rudeltiere. Ist das die Ursachen alles Guten oder allen Übels?
Warum haben Menschen angefangen, in Sippen, Stämmen, Dörfern, Völkern, Königreichen, Republiken – also in Gemeinschaften zusammenzuleben? Sich zu immer größeren Gruppen zusammenzuschließen und zu organisieren? Warum nicht jeder für sich/jeder gegen jeden?
Ich glaube, weil es das Leben einfacher macht. Also. es wird dadurch einfacher, ein Leben zu leben, in dem man nicht ums Überleben kämpfen muss, sondern sein Leben genießen kann. Ums Überleben kämpfen heißt einerseits körperliches Überleben (10 Menschen gegen 1 Wolf = besser als 1 Mensch allein), aber auch wirtschaftliches (Arbeitsteilung – wenn jeder das macht, was er am besten kann – z.B. einer stellt fürs ganze Dorf Brot her, ein anderer Kleidung – ist das effizienter). Jeder kann in seiner Tätigkeit ziemlich gut werden, und alle anderen sparen Zeit, weil sie nicht selber das Bäcker-/Schneider-/…Handwerk erlernen müssen.
Also bleibt einem mehr Zeit für einen selber oder für Dinge/Tätigkeiten die einen glücklich machen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Es gab Zeiten, wo die Gemeinschaft definitiv nicht mehr dem Wohl (aller) Mitglieder der Gesellschaft diente, sondern sich einige wenige ein schönes Leben machten. Alle anderen, die für das Wohlergehen der Wenigen arbeiten mussten, wurden mit dem Glauben, sie würden es für einen höheren Zweck (gottgegebene Weltordnung, …) tun.
Wie ist das heute, nutzt uns die Gesellschaft? Nutzen wir uns allen, oder nur ein paar wenigen? Ist es gut für uns, ein Teil der Gesellschaft zu sein, oder macht es uns eher kaputt, bzw. für wie viele von uns ist es gut und angenehm, in dieser Gesellschaft zu leben, und wie viele macht es kaputt?
Nov 21 2009
Politik?? Ich bin doch nicht blöd.
Ok also, wir leben in einer Gemeinschaft. Die meisten Menschen scheinen sich einig zu sein, dass es gemeinsam besser geht als allein.
Gut, aber das organisieren und zusammenhalten einer Gruppe kann verdammt viel Arbeit sein. Eigentlich hat jeder genug zu tun, und kann nicht auch noch schauen, dass es allen anderen Mitgliedern der Gemeinschaft gut geht, alle zu ihrem Recht kommen und die Gemeinschaft wirklich noch dem Wohl der Allgemeinheit dient.
Selbst das haben viele Gemeinschaften durch Arbeitsteilung gelöst. Bezahlen wir doch einfach jemanden dafür, dass er das macht, und der muss sich dann den Kopf zerbrechen wie er die Gruppe zusammenhält und auf die Interessen aller Rücksicht nimmt. Bezahlen wir einfach wen, der unsere Konflikte für uns schlichtet und für „Recht und Ordnung“ sorgt.
Wie die Geschichte gezeigt hat, kann das ausufern. Diejenige Person, die zum Chef ernannt wird, kann ihre Macht missbrauchen, und wenn sie gut ist, sich quasi zu einer gottähnlichen Gestalt machen, die von allen angebetet und bedient wird.
Wie ist das mit der Demokratie?
Mit unserer Gesellschaft hier und jetzt? Erfüllt sie ihren Zweck, sind die meistmöglichen Menschen zufrieden? Oder nur ein paar? Dient unser Mitgliedsein in dieser Gesellschaft in erster Linie unserem Glücklichsein, oder dem von nur ein paar wenigen? Damit meine ich unser tägliches Tun, also das Arbeiten, um ein ständiges Wirtschaftswachstum zu sichern. Aber auch, dass wir uns ausbilden, warum machen wir das eigentlich? Um ein möglichst gut angepasstes Mitglied dieser Gesellschaft zu sein, das auf jeden Fall gebraucht wird -> sichere Stelle -> sicheres Einkommen.
Macht uns das Wirtschaftswachstum glücklicher? Also, dass wir immer mehr haben, um uns immer mehr kaufen zu können und dann genauso wenig überzuhaben? Oder um einen der genialsten Songs die ich kenne zu zitieren, „Und meine Wünsche wachsen in dem Maß, in dem mein Einkommen steigt, sodass das Glück immer gleich unerreichbar bleibt.“
Ist es eigentlich damit getan, dass wir ein paar Leute dafür zahlen, uns die Politik zu erledigen? Sich zu denken, die werden ja dafür bezahlt, also warum sollte ich mich damit herumschlagen?
Ja, das ist die Frage. Auch die Demokratie ist ein System in dem ein paar wenige die Regeln machen, und nicht alle. Und wie gut ist deren Überblick über die Situation und die Anliegen von ALLEN? Und außerdem ist sich halt leider jeder selbst der Nächste. Würdet ihr, wenn ihr im Lotto gewinnen würdet, eher schauen, dass es euch selbst, eurer Familie und euren Freunden gut geht, oder Millionen von Menschen die ihr nicht kennt? Ja eben. Vielleicht sind wir für so große „Rudel“ auch wieder nicht geschaffen. Und wie wär’s wenn ihr ein wichtiges politisches Amt hättet? – „Würd ich mir nie antun, scheiß Arbeit und man ist immer der Arsch.“ (Haha, das sagen einem die Leute auch wenn man sie fragt warum sie nicht Lehrer werden wollen
Eben. Also vielleicht gibt es viele, die es von vornherein wegen der Kohle machen, und um sich selbst und den seinigen so viel wie möglich rauszuholen.
Aber : Ich bin fest überzeugt, dass es Menschen gibt (gar nicht wenige), die wirklich für die gute Sache kämpfen. Aber zu wenige! Und vielleicht kann es sein, dass man, auch wenn man noch so idealistisch begonnen hat, irgendwann frustriert wird und anfängt, so zu werden wie die meisten.
Denkt daran. Wenn sich alle denken „Es ist scheiße wie es ist, aber ich kann nichts ändern“, wird nichts passieren. Sobald sich genug Leute bewusst werden, dass sie was ändern können, wird sich was ändern. Kleines Beispiel: Wenn sich jeder einzelne in Österreich denken würde: „Wenn ich allein den Müll trenne, bringt das nix. Ich bin ja nur einer.“ Und wenn sich alle denken: „Wenn ichs mach, macht es einen Unterschied.“
Sep 28 2009
Einer der “interessantesten” Texte bis jetzt:
Als erster US-Präsident verzichtete Barack Obama darauf, den 1952 von
Präsident Harry S. Truman eingeführten NATIONALEN GEBETSTAG feierlich im
Weißen Haus zu begehen. Von Truman bis George W. Bush hatten alle
US-Präsidenten am NATIONALEN GEBETSTAG Vertreter der Kirchen und Religionen
ins Weiße Haus eingeladen und gemeinsam mit ihnen gebetet.
Obamas Pressesprecher Robert Gibbs teilte mit, dass Obama ohnehin jeden Tag
bete, sodass für ihn der NATIONALE GEBETSTAG keine besondere Rolle spiele.Dies führte dazu, dass erneut in vielen Medien die Frage gestellt wurde, ob
Obama der (u.a. in der Bibel angekündigte) ANTICHRIST sei. Wir wollen uns an
dieser Diskussion nicht beteiligen. Leser, die sich dafür interessieren,
finden Infos dazu im Internet unter:http://www.angedacht.eu/andacht26072008.html
http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/04/07/obama-antichrist
http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/05/10/obama-antichrist-teil-2
http://hpd.de/node/5164
www.gabriele-kuby.de/augen-auf/obama-der-homo-aktivist
Der zuletzt genannte Link verweist auf einen Artikel der Soziologin Gabriele
Kuby in der TAGESPOST vom 16. Juni 2009 mit dem Titel OBAMA – DER
HOMO-AKTIVIST.
Es ist schwer zu beurteilen, was tatsächlich Obamas Meinung zur
Homosexualität ist.
Als Christ müsste er eigentlich dagegen sein, als “liberaler Linker” eher
dafür. Tatsache ist, dass sich Obama einerseits GEGEN die Zulassung der
Homo-Ehe ausgesprochen hat, anderseits den Monat Juni zum “Lesbian, Gay,
Bisexual, and Transgender Pride Month 2009″ erklärte (also zum Monat des
Stolzes auf Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle). Nicht nur Gabriele Kuby
stellt die Frage, wieso die USA bzw. die Menschheit stolz auf diese Leute
sein soll. An sich genügt es doch, dass ihr Verhalten nicht mehr mit
Gefängnis bestraft wird (wie es bis ca. 1970 die Regel war). Weitere
“Rechte” sollte man ihnen nicht zugestehen.Die Diskussion über die sogenannte “Homo-Ehe” wird immer absurder:
Kürzlich sagte eine Homo-Aktivistin, man solle die (bisher nur im
US-Bundesstaat Massachusetts genehmigte) “Homo-Ehe” in den gesamten USA
zulassen, weil dadurch viel Geld zu verdienen sei und neue Arbeitsplätze
geschaffen würden. Sie erwähnte u.a., dass Fotografen durch Hochzeitsfotos
von schwulen und lesbischen Paaren landesweit viele Millionen verdienen
könnten, was die derzeit schlechte Konjunktur ankurbeln würde.
Unabhängig davon, dass sich ein homosexuelles Paar auch fotografieren lassen
kann, ohne offiziell zu heiraten, stellen wir die folgende Frage:
Wenn etwas (z.B. die “Homo-Ehe”) eingeführt werden soll, um damit Geld zu
verdienen und die Konjunktur anzukurbeln, warum führen wir dann nicht auch
die Sklaverei wieder ein?
Mit Sklavenhandel wurde schon im antiken Rom viel Geld verdient und auch im
18. und 19. Jahrhundert (besonders in Amerika). Zusätzlich ließe sich mit
“Zubehör” weiteres Geld verdienen und neue Arbeitsplätze schaffen, z.B.
durch die Herstellung und den Verkauf von Handschellen und Fußfesseln für
die Sklaven, von Geräten, mit denen man den Sklaven Brandzeichen einbrennen
kann, die den Besitzer des jeweiligen Sklaven benennen, ferner Peitschen und
andere Werkzeuge zur Züchtigung unfolgsamer Sklaven etc. etc.
Auch die im Mittelalter übliche Folter könnte wieder eingeführt werden. Mit
der Herstellung und dem Verkauf von Folterzangen, Daumenschrauben,
Streckbänken etc. ließe sich bestimmt auch viel Geld verdienen. Und auch die
(in den meisten US-Bundesstaaten abgeschaffte) Todesstrafe könnte wieder
eingeführt werden, um neue Arbeitsplätze zu schaffen, z.B. als Henker, als
Hersteller von Galgen, elektrischen Stühlen usw.Wir weisen daraufhin, dass wir natürlich weder für die Einführung der
Sklaverei, noch für Folter und Todesstrafe sind. Wir wollen damit nur die
Absurdität der Forderung, man solle die “Homo-Ehe” zur Schaffung von
Arbeitsplätzen und zur Ankurbelung der Konjunktur zulassen, aufzeigen.
Ebenso absurd ist die Forderung der sog. “Weltbevölkerungskonferenz”,
Homosexualität zu fördern, um damit der angeblichen Überbevölkerung
entgegenzuwirken.
Ich bin NICHT die Urheberin der obigen Inhalte. Ich distanziere mich davon in jederlei Hinsicht und so weit als nur möglich!!!
Nur falls das jemand zufällig finden sollte.
Sep 28 2009
Folge 3… ein Jahresrückblick 2008 (gekürzt)
Die BÜCHER DES JAHRES 2008 sind:
DAS ÜBERLEBENSPRINZIP – WARUM WIR DIE SCHÖPFUNG NICHT TÄUSCHEN KÖNNEN
von Eva Herman
GENDER – POLITISCHE GESCHLECHTSUMWANDLUNG
von Volker Zastrow und Anke FeuchtenbergerIn DAS ÜBERLEBENSPRINZIP erklärt Eva Herman die Probleme der heutigen
Familien in Deutschland und Europa und dass die “Emanzipation” die Ursache
all dieser Probleme ist.In GENDER beziehen die Autoren Stellung gegen das sog. “Gender
Mainstreaming”, das eines der schlimmsten Verbrechen unserer Zeit ist.Bei den MUSIK-HITS des Jahres 2008 wollen wir die Songs erwähnen, die heuer
auf Platz 1 der Charts landeten: (…)
Unser persönlicher Hit des Jahres 2008 ist allerdings LOLLIPOP von Mika:
ein Lied gegen Sex mit einer positiven Botschaft und einer tollen Melodie!(…)
Damit sind wir wie jedes Jahr bei den PEINLICHSTEN PERSONEN DES JAHRES.
MARK MEDLOCK, der Spitzenreiter des Jahres 2007, schaffte es diesmal nicht
unter die ersten Drei, auch wenn er in diesem Jahr mehrfach mit dem Gesetz
in Konflikt gekommen ist. Aber da es so viele Verbrecher gibt, reicht das
als “Qualifikation” für die Top 3 nicht aus.Auf Platz 3 der peinlichsten Personen landeten gemeinsam AMY WINEHOUSE und
BRUCE DARNELL.
Die drogensüchtige tätowierte Musik-Schlampe und der von Harald Schmidt als
“schwuler Neger” bezeichnete “Styling-Experte” sind schon aufgrund ihrer
bloßen Existenz peinlich.(…)
Die peinlichste Person des Jahres 2008 ist zweifellos CHARLOTTE ROCHE.
Diese durch und durch verkommene Person, die schon vor Jahren in der
Harald-Schmidt-Show erklärte, wenn sie schwanger würde, würde sie das Kind
“sofort wegmachen”, hat mit Sicherheit das widerlichste Buch aller Zeiten
geschrieben. Unter anderem erklärt sie dort, dass sie sich ihren
Scheidenschleim ins Gesicht schmiert, um Männer sexuell zu betören, und
viele andere Sauereien.
Aber so ist das leider in Deutschland: Menschen, die in ihrer Heimat
rausfliegen, weil sie voll daneben sind, werden in Deutschland zu “Stars”;
das gilt für Charlotte Roche (England) ebenso wie für Bruce Darnell (USA).
Ich bin NICHT die Urheberin der obigen Inhalte. Ich distanziere mich davon in jederlei Hinsicht und so weit als nur möglich!!!
Nur falls das jemand zufällig finden sollte.
Sep 28 2009
Das hier ist Folge 2; Folge 1 & Erklärung ist hier zu finden:
Zugleich mit der Wahl von Barack Obama zum neuen Präsidenten der USA fanden in mehreren amerikanischen Bundesstaaten Volksabstimmungen über die sog. “Homo-Ehe” statt. In ALLEN Staaten, in denen diese Volksabstimmungen stattfanden (u.a. auch im bevölkerungsreichsten US-Bundesstaat Kalifornien), sprach sich eine große Mehrheit für ein Verbot der “Homo-Ehe” aus. Auch Barack Obama hat erklärt, dass er die “Homo-Ehe” ablehnt. Das macht Hoffnung (was ja einer der großen Slogans von Obama war). Vielleicht lässt sich auch in Deutschland und anderen europäischen Staaten per Volksabstimmung ein Verbot der “Homo-Ehe” erreichen.
Auch in der “schwulenfreundlichen” EU gibt es zumindest einen kleinen Erfolg zu vermelden: Homo-Aktivisten hatten mehrere Personen und Organisationen, die mit Flugblättern und Broschüren vor Homosexualität warnen, wegen “Homophobie” verklagt. ALLE diese Klagen wurden inzwischen von den zuständigen Gerichten abgewiesen. Begründung: Recht auf freie Meinungsäußerung. Zwar sind die Gefahren, die von der Homosexualität ausgehen (von der Ausbreitung der HIV-Infektion bis zum moralischen Zerfall unserer Gesellschaft) keine “Meinung”, sondern Tatsachen, aber solange das Aussprechen der Wahrheit nicht strafbar ist, kann uns die Begründung dafür egal sein.
Ich bin NICHT die Urheberin der obigen Inhalte. Ich distanziere mich davon in jederlei Hinsicht und so weit als nur möglich!!!
Nur falls das jemand zufällig finden sollte.
Aug 31 2009
Zur Erklärung: Die Texte, die ich in dieser kleinen Serie posten werde, stammen aus Mails, die ich gelegentlich von einer gewissen Stelle katholisch-fundamentalistischen Hintergrunds bekomme. Wie die an meine Adresse gekommen sind, ist mir nicht klar. Da mir die Texte, die da verbreitet werden, aber immer wieder aufs Neue Ansichten präsentieren, die ich, naiv wie ich bin, nicht für möglich gehalten hätte, habe ich nichts unternommen, um diese Post nicht mehr zu erhalten. Quasi um mich jedes Mal wieder per Atombombe zurück auf die Erde holen zu lassen.
Auf Anregung des Kollegen vom Planet Punk werde ich einige Fundstücke veröffentlichen, damit auch ihr euch daran “ergötzen” könnt und euer Herzinfarktrisiko etwas erhöhen könnt. Homosexualität ist nicht das einzige behandelte Thema, aber es wird überdurchschnittlich oft sehr einseitig behandelt.
Wer sich das zumuten will, darf auf “Weiterlesen” klicken.
Mai 29 2009
Danke für deinen überaus freundlichen und persönlichen Brief, ist ja zu nett von dir.
1. Woher weißt du eigentlich meinen Namen und auch noch meine Adresse? Ich könnte mich nicht erinnern, dass unser Verhältnis bereits so intim wäre. Vielleicht verwechselst du mich mit anderen Individuen meiner Altersgruppe, zu denen du scheinbar ein solch nahes Verhältnis pflegst. Es ist mir beinahe eine Ehre, derartig in einen Topf geworfen zu werden.
2. Wer erlaubt dir meine Daten für deinen überaus ehrlichen und ehrbaren Wahlkampf zu verwenden?
3. Seit wann sind wir per du?
4. Und dann auch noch mein Kompliment zu deinem entzückenden HC-Comic. Ist ja noch grenzgenialer als der HC-Rap!
Ich wünsche Dir, dass du mit deinen Kumpels viel Spaß beim Verfassen dieser intellektuellen Meisterleistung hattest.
Deine
honig
PS: Dies ist in keinster Weise Ironie! So wie dein Comic in keinster Weise Parteiwerbung ist.
PPS: ICH PACKS NIMMER, IN WAS FÜR EINEM LAND LEBEN WIR?!?!?!
Die meisten von euch werden das überaus lesens- und aufs Hirn-klopfenswerte Heft, das “keine Parteiwerbung” ist, wohl auch schon in ihrem Briefkasten gefunden haben. Heinz-Christian und ich wünschen viel Spaß damit.
KOPF AUF TISCH.