Archive for the 'medien' Category

Sep 28 2009

News from Fundi-Land #4

Published by honig under medien

Einer der “interessantesten” Texte bis jetzt:

Als erster US-Präsident verzichtete Barack Obama darauf, den 1952 von
Präsident Harry S. Truman eingeführten NATIONALEN GEBETSTAG feierlich im
Weißen Haus zu begehen. Von Truman bis George W. Bush hatten alle
US-Präsidenten am NATIONALEN GEBETSTAG Vertreter der Kirchen und Religionen
ins Weiße Haus eingeladen und gemeinsam mit ihnen gebetet.
Obamas Pressesprecher Robert Gibbs teilte mit, dass Obama ohnehin jeden Tag
bete, sodass für ihn der NATIONALE GEBETSTAG keine besondere Rolle spiele.

Dies führte dazu, dass erneut in vielen Medien die Frage gestellt wurde, ob
Obama der (u.a. in der Bibel angekündigte) ANTICHRIST sei. Wir wollen uns an
dieser Diskussion nicht beteiligen. Leser, die sich dafür interessieren,
finden Infos dazu im Internet unter:

http://www.angedacht.eu/andacht26072008.html

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/04/07/obama-antichrist

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/05/10/obama-antichrist-teil-2

http://hpd.de/node/5164

www.gabriele-kuby.de/augen-auf/obama-der-homo-aktivist

Der zuletzt genannte Link verweist auf einen Artikel der Soziologin Gabriele
Kuby in der TAGESPOST vom 16. Juni 2009 mit dem Titel OBAMA – DER
HOMO-AKTIVIST.
Es ist schwer zu beurteilen, was tatsächlich Obamas Meinung zur
Homosexualität ist.
Als Christ müsste er eigentlich dagegen sein, als “liberaler Linker” eher
dafür. Tatsache ist, dass sich Obama einerseits GEGEN die Zulassung der
Homo-Ehe ausgesprochen hat, anderseits den Monat Juni zum “Lesbian, Gay,
Bisexual, and Transgender Pride Month 2009″ erklärte (also zum Monat des
Stolzes auf Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle). Nicht nur Gabriele Kuby
stellt die Frage, wieso die USA bzw. die Menschheit stolz auf diese Leute
sein soll. An sich genügt es doch, dass ihr Verhalten nicht mehr mit
Gefängnis bestraft wird (wie es bis ca. 1970 die Regel war). Weitere
“Rechte” sollte man ihnen nicht zugestehen.

Die Diskussion über die sogenannte “Homo-Ehe” wird immer absurder:
Kürzlich sagte eine Homo-Aktivistin, man solle die (bisher nur im
US-Bundesstaat Massachusetts genehmigte) “Homo-Ehe” in den gesamten USA
zulassen, weil dadurch viel Geld zu verdienen sei und neue Arbeitsplätze
geschaffen würden. Sie erwähnte u.a., dass Fotografen durch Hochzeitsfotos
von schwulen und lesbischen Paaren landesweit viele Millionen verdienen
könnten, was die derzeit schlechte Konjunktur ankurbeln würde.
Unabhängig davon, dass sich ein homosexuelles Paar auch fotografieren lassen
kann, ohne offiziell zu heiraten, stellen wir die folgende Frage:
Wenn etwas (z.B. die “Homo-Ehe”) eingeführt werden soll, um damit Geld zu
verdienen und die Konjunktur anzukurbeln, warum führen wir dann nicht auch
die Sklaverei wieder ein?
Mit Sklavenhandel wurde schon im antiken Rom viel Geld verdient und auch im
18. und 19. Jahrhundert (besonders in Amerika). Zusätzlich ließe sich mit
“Zubehör” weiteres Geld verdienen und neue Arbeitsplätze schaffen, z.B.
durch die Herstellung und den Verkauf von Handschellen und Fußfesseln für
die Sklaven, von Geräten, mit denen man den Sklaven Brandzeichen einbrennen
kann, die den Besitzer des jeweiligen Sklaven benennen, ferner Peitschen und
andere Werkzeuge zur Züchtigung unfolgsamer Sklaven etc. etc.
Auch die im Mittelalter übliche Folter könnte wieder eingeführt werden. Mit
der Herstellung und dem Verkauf von Folterzangen, Daumenschrauben,
Streckbänken etc. ließe sich bestimmt auch viel Geld verdienen. Und auch die
(in den meisten US-Bundesstaaten abgeschaffte) Todesstrafe könnte wieder
eingeführt werden, um neue Arbeitsplätze zu schaffen, z.B. als Henker, als
Hersteller von Galgen, elektrischen Stühlen usw.

Wir weisen daraufhin, dass wir natürlich weder für die Einführung der
Sklaverei, noch für Folter und Todesstrafe sind. Wir wollen damit nur die
Absurdität der Forderung, man solle die “Homo-Ehe” zur Schaffung von
Arbeitsplätzen und zur Ankurbelung der Konjunktur zulassen, aufzeigen.
Ebenso absurd ist die Forderung der sog. “Weltbevölkerungskonferenz”,
Homosexualität zu fördern, um damit der angeblichen Überbevölkerung
entgegenzuwirken.

Ich bin NICHT die Urheberin der obigen Inhalte. Ich distanziere mich davon in jederlei Hinsicht und so weit als nur möglich!!!
Nur falls das jemand zufällig finden sollte.

No responses yet

Aug 31 2009

News from Fundi-Land #1

Published by honig under medien

Zur Erklärung: Die Texte, die ich in dieser kleinen Serie posten werde, stammen aus Mails, die ich gelegentlich von einer gewissen Stelle katholisch-fundamentalistischen Hintergrunds bekomme. Wie die an meine Adresse gekommen sind, ist mir nicht klar. Da mir die Texte, die da verbreitet werden, aber immer wieder aufs Neue Ansichten präsentieren, die ich, naiv wie ich bin, nicht für möglich gehalten hätte, habe ich nichts unternommen, um diese Post nicht mehr zu erhalten. Quasi um mich jedes Mal wieder per Atombombe zurück auf die Erde holen zu lassen.

Auf Anregung des Kollegen vom Planet Punk werde ich einige Fundstücke veröffentlichen, damit auch ihr euch daran “ergötzen” könnt und euer Herzinfarktrisiko etwas erhöhen könnt. Homosexualität ist nicht das einzige behandelte Thema, aber es wird überdurchschnittlich oft sehr einseitig behandelt.
Wer sich das zumuten will, darf auf “Weiterlesen” klicken.

Continue Reading »

2 responses so far

Mai 29 2009

Lieber Heinz-Christian!

Published by honig under ich, medien, österreich

Danke für deinen überaus freundlichen und persönlichen Brief, ist ja zu nett von dir.

HCs Brief

HCs Brief

1. Woher weißt du eigentlich meinen Namen und auch noch meine Adresse? Ich könnte mich nicht erinnern, dass unser Verhältnis bereits so intim wäre. Vielleicht verwechselst du mich mit anderen Individuen meiner Altersgruppe, zu denen du scheinbar ein solch nahes Verhältnis pflegst. Es ist mir beinahe eine Ehre, derartig in einen Topf geworfen zu werden.

2. Wer erlaubt dir meine Daten für deinen überaus ehrlichen und ehrbaren Wahlkampf zu verwenden?

3. Seit wann sind wir per du?

4. Und dann auch noch mein Kompliment zu deinem entzückenden HC-Comic. Ist ja noch grenzgenialer als der HC-Rap!

Ich wünsche Dir, dass du mit deinen Kumpels viel Spaß beim Verfassen dieser intellektuellen Meisterleistung hattest.

Deine

honig

PS: Dies ist in keinster Weise Ironie! So wie dein Comic in keinster Weise Parteiwerbung ist.

PPS: ICH PACKS NIMMER, IN WAS FÜR EINEM LAND LEBEN WIR?!?!?!

Die meisten von euch werden das überaus lesens- und aufs Hirn-klopfenswerte Heft, das “keine Parteiwerbung” ist, wohl auch schon in ihrem Briefkasten gefunden haben. Heinz-Christian und ich wünschen viel Spaß damit.

KOPF AUF TISCH.

7 responses so far

Mai 17 2009

Wen wählen bei der ÖH-Wahl?

Published by honig under medien, studentenleben, österreich

Zuerst mal möcht ich allen Wahlberechtigten an Herz legen, auf jeden Fall vom Wahlrecht Gebrauch zu machen!!!

Weiß jemand, ob es einen Service wie den von Wahlkabine.at auch für die ÖH-Wahl gibt?
Es gibt so viele Leute, die nicht wählen gehen weil sie nicht wissen, wen sie überhaupt wählen sollen – was soll man denen sagen?

2 responses so far

Mrz 13 2009

Lehrerstreit

Published by honig under medien, teacher, österreich

Gedanken dazu, und was meiner Ansicht nach in der öffentlichen Diskussion darüber, ob man allen Lehrern “zwei” unbezahlte Überstunden abverlangen soll, nicht oder nur unzureichend erwähnt wird.

Zunächst müssen wir das mit den zwei Überstunden (zwei Stunden mehr in der Klasse) genau definieren. Wie man weiß, stehen Lehrer, die Vollzeit arbeiten, etwa 20 Stunden in der Klasse. Die restliche Arbeit (Vorbereiten, korrigieren, Veranstaltungen und Projekte organisieren, Schüler und Eltern beraten, an der Verbesserung/Entwicklung der Schule arbeiten, Besprechungen mit anderen Lehrern, sich im Fach weiterbilden etc.) wird von niemandem so genau festgehalten, macht aber weitere 10-40 Stunden aus (grobe Schätzung von mir, die ich auch von verschiedenen Lehrern gehört habe). Also kann man von einer Streuung von 30-60 Stunden Arbeitszeit in der Woche ausgehen.

1. Wirtschaftlich gesehen: Wenn Lehrer 2 Stunden mehr in der Klasse stehen sollen, braucht man für die selbe Anzahl an Klassen weniger Lehrer. 2 Stunden sind 10% der Arbeitszeit – man braucht also um 10% weniger Lehrer für dieselben Stunden. 10% der Lehrer verlieren somit ihren Job. Nur um eine Vorstellung der Größenordnung zu geben: 10% aller AHS-Lehrer in Österreich – das sind 20.000 Personen. (Quelle für die Zahl: Wikipedia/Der Standard)
Welche Lehrer werden gehen müssen? Die jungen, die sind ja nicht pragmatisiert. Welche Lehrer kosten mehr? Die alten. Die jungen, billigen wirft man also raus. Die Älteren werden also weiterhin in hörere Gehaltsstufen klettern und irgendwann in Pension gehen. Und dann werden die jungen, die jetzt ihre Jobs verlieren, möglicherweise nicht mehr sehnsüchtig auf eine Stelle warten, sondern was anderes gefunden haben.

2. Abgesehen davon sind die “alten” Lehrer nach etlichen Dienstjahren, so weit ich das mitbekommen habe, es langsam leid, Aufgaben wie Klassenvorstand, Kustos, Bibliothekar, Nachmittagsbetreuer, Administrator, Schulbuchaktion-Koordinator etc. zu übernehmen – das wird/wurde so schnell wie möglich zu großen Teilen an die Jungen abgegeben. Wenn die jetzt wieder weg sind – viel Spaß!

3. Wenn jetzt die “Zwischenschicht” von Lehrern, die noch viel Kontakt zur alten Generation hat und sich quasi was abschauen kann, verschwindet, und erst wenn alle Alten in Pension gehen, wieder neue Lehrer eingestellt werden, dann können die das Rad neu erfinden. In einer Schule arbeiten heißt ja nicht nur Unterrichten, sondern jede Menge Organisatorisches (Administration,…), und da gibt es sicher einige bewährte Tricks, die verloren gehen.

4. Im Übrigen leistet auch jetzt schon so mancher Lehrer haufenweise Überstunden, da es ja an Lehrern mangelt. Glücklicherweise werden die (noch) bezahlt!

5. Das Argument, dass die Lehrer dann mehr Zeit für die Schüler hätten, ergibt natürlich keinen Sinn. Man müsste die Stundenkürzungen von vor ca. 7 Jahren zurücknehmen, dann hätten Lehrer vielleicht die Möglichkeit, innerhalb eines Jahres tatsächlich die gesamte Klasse beim Namen zu kennen. Mit einer Stunde in der Woche stell ich mir das nämlich schwierig vor. Wenn sie jetzt 2 Stunden mehr arbeiten, bedeutet das in den meisten Fällen, dass der Lehrer eine weitere Klasse dazu bekommt – also noch 25-30 Schüler mehr, also weniger Zeit und Aufmerksamkeit für den einzelnen Schüler.

6. 2 Stunden mehr in der Klasse – 4 Stunden mehr Arbeit. “Dann sollen sie halt weniger vorbereiten – man kann ja alte Vorbereitungen verwenden!” – Also – man soll sich halt dann eine seiner Klasse aussuchen, die man einfach mit alten Vorbereitungen unterrichtet. Man nimmt einfach die Klasse, die einem am unsympathischsten vorkommt und in der macht man nichts als seine 2 Stunden abzusitzen.Ihre Hausübungen korrigiert man dann auch nicht. Oder man gibt erst gar keine. Und Lehrausgänge und Schikurse brauchen die auch nicht. Hm, klingt interessant!
Wollten wir unser Bildunssystem nach PISA (das ist eine andere hinterfragenswerte Geschichte, aber darüber schreibe ich vielleicht ein anderes Mal) nicht verbessern??

Noch zwei unlustige Kuriosa zum (vorläufigen) Schluss: Eine Bekannte von mir hat ihr Lehramtsstudium abgeschlossen. Eins ihrer Fächer ist sogar Sport (sehr gefragt!!!). Sie hat Kontakt zu einer Schule, wo man sie dringend brauchen würde, die Direktion würde Sie sofort einstellen ABER: Das macht ja nicht die Direktion sondern der Stadtschulrat – und der stellt zur Zeit offenbar niemanden ein. Wir haben ja Lehrermangel. Logik? Stattdessen lässt man die übrigen Lehrer halt mehr Überstunden machen (bald umsonst?).
Eine andere Bekannte von mir unterrichtet seit ein paar Jahren und hat sage und schreibe 6 Klassen in Deutsch (normal wären 2-3). Stellt euch mal vor, wie lang man da jede Woche sitzt und korrigiert. Ziel: Burn-Out vor dem 30. Geburtstag? Machbar wär’s auf diese Art.

2 responses so far

Sep 02 2008

Studiengebühren abschaffen

… wird eh nicht passieren. Wer traut sich wetten?
Was man nicht halten kann, soll man nicht versprechen!

Auch wenn die Sache mit den Neuwahlen ja mehr zum Weinen als zum Lachen ist, zur Feier des Tages ein paar “Wahlplakate” bei raketa ;)

No responses yet

Jul 14 2008

Atomkraft oder das A-Wort

Published by honig under ich, medien, österreich

Gleich vorweg: Es geht hier nicht darum, ob ich dafür oder dagegen bin. Mir fällt nur das Wort in letzter Zeit so komisch in den Medien auf… Egal in welchen, es wird fast immer gleich verwendet.

Manchmal kommt es mir so vor, als könnte man einen Österreicher schon mit der bloßen Erwähnung des A-Wortes schocken. Das Wort Atom an sich klingt ja schon total böse! Ich hab mich jedenfalls in der Vergangenheit selbst schon dabei ertappt, Atomkraft böse zu finden, ohne genau drüber nachgedacht zu haben und wurde mir bewusst, wie gehirngewaschen ich bin ;-)

Dabei ist Atomenergie in vielen anderen Ländern etwas Alltägliches. Oder täusche ich mich da? Natürlich kommt es darauf an, wie das Ganze umgesetzt wird – wie bei jeder Art von Energiegewinnung können eine Menge Risiken für die Umwelt entstehen. Aber wieso ist für die Medien genau die Atomkraft der Feind und nicht z.B. die Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen, die ja auch ziemlich weit verbreitet ist und auch nicht gerade sehr umweltfreundlich.

Zugegeben, Österreich kann es sich offenbar wirtschaftlich gesehen leisten, auf Atomstrom zu verzichten. Wir haben ja viele Möglichkeiten, z.B. durch Wasserkraft Energie zu gewinnen. Zugegeben, jenseits unserer östlichen Grenzen gibt es Relikte aus Ostblock-Zeiten, deren Qualität anzuzweifeln ist.

Aber mir kommt es so vor, als wäre das Wort “Atomkraft” nur ein Begriff, dem die Medien eine solche negative Konnotation angedichtet haben, dass man es jetzt super verwenden kann, um Interesse zu wecken. Skandale, sowas braucht ein Medium! Ein Spielzeug der Medien (und der Politik?) Es eignet sich dann auch toll dazu, Politiker, die wagen, das A-Wort in den Mund zu nehmen, sofort als gut/böse, je nach Wortanwendung, abstempeln zu können. (Denn eine klare Einteilung in gut und böse, das ist es, was die Leser bestimmter meistgelesener Blätter des Landes mögen, oder? Ned zu kompliziert und so… Nur ned das Hirn anstrengen. Ein Erfolgsrezept. Aber das geht hier eigentlich eindeutig zu weit.) Eigentlich ist es so ähnlich wie mit der Gentechnik. Die ist ja auch so was durch und durch Böses. Genfrei müsst man sein!

Oder… was fallen euch noch für rote Tücher ein?

2 responses so far

Jul 10 2008

Wir singen nur…

Published by honig under medien, musik, witziges & skurriles

…mal wieder ein sinnloser Eintrag, aber lustig :D


“Toe Jam” von the BPA
Nicht nur das Video ist lustig (in den Hauptrollen: Zensurbalken), ich find der Song hat totales Ohrwurm- und Sommerhitpotential :)

Das Video ist auch ganz nett:

No responses yet

Jun 17 2008

Heute – immer für einen Lacher gut!

Allen denjenigen, die heute noch nicht das Vergnügen hatten, möchte ich diese Glanzleistung der heimischen Medien nicht vorenthalten:

“heute” Titelblatt 17.6.08

Wenn man nicht drüber lachen könnte, müsste man fast weinen. Willkommen im Kindergarten!

Oder, wie es eine Band aus unserem (jetzt ganz besonders) geliebten Nachbarland so treffend ausgedrückt hat:

Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild,
und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht,
aus Angst, Hass, Titten, und dem Wetterbericht.

2 responses so far

Mai 23 2008

Denis Villeneuve: 120 Seconds to Get Elected

Published by honig under medien, witziges & skurriles

In 120 SECONDS TO GET ELECTED, a politician has just a couple of minutes to convince people to vote for him, and tries to seduce his audience with promises he thinks they want to hear. (Quelle)

No responses yet

Next »

blank info
PHP Warning: Cannot open 'C:/Windows/system32/inetsrv/browscap.ini' for reading in Unknown on line 0